Heung Min Son erzielte in der 12. Minute den Goldenen Treffer des Tages.
Hamburg - Der HSV hat einen
wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Die Rothosen
gewannen am Samstag (14.04.12) das Nordderby gegen Hannover 96 mit 1:0
(1:0). Den Goldenen Treffer des Tages vor 57.000 Zuschauern in der
ausverkauften Imtech Arena erzielte Heung Min Son in der 12. Minute. Der
Koreaner war für den grippekranken Mladen Petric in die Partie
gekommen. Der HSV zeigte über die 90 Minuten eine sehr engagierte
Leistung und konnte auch spielerisch überzeugen. Die Hannoveraner hatten
nur wenige Tormöglichkeiten, sodass der knappe Sieg am Ende
hochverdient war.
Gänsehautstimmung in der Imtech Arena
Die Mannschaft des HSV wurde beim Einlaufen von einer riesengroßen, die gesamte Imtech Arena einnehmenden Choreographie begrüßt. "Wir für euch! Ihr für uns! Nur der HSV!" prangte auf über 50.000 Plakaten, die die Fans dem Team entgegenstreckten. Gänsehautstimmung schon vor dem Anpfiff - und auch im Anschluss daran, denn die Rothosen nahmen sich das Motto zu Herzen und kämpften um jeden Ball, jeden Zentimeter Rasen, um jede Torchance. Und wurden schon früh für diesen großen Willen belohnt: Son schnappte sich in der 12. Minute den Ball, dribbelte von der linken Angriffsseite in den Strafraum und schlenzte die Kugel mit viel Gefühl ins lange Eck. 1:0 - die ausverkaufte Imtech Arena stand kopf!
Und so rasant ging es weiter, denn der HSV drängte auf den zweiten Treffer. Jansen (14.) sowie erneut Son (30.) prüften Zieler, der seine größte Tat aber gegen einen Kopfball von Westermann (36.) vollbringen musste und 96 so im Spiel hielt. Die Hannoveraner kamen ihrerseits erst kurz vor der Pause zum ersten echten Torschuss durch Schlaudraff, die Rothosen waren das bestimmende Team. Großer Einsatz, pure Leidenschaft und zum Ende der ersten Hälfte sogar tolle Spielzüge, die weitere gute Torraumszenen einbrachten - der HSV zeigte nach dem Hoffenheim-Spiel die absolut richtige Reaktion und ging schließlich mit der knappen Führung und großem Beifall in die Halbzeitpause.
Kampf mit allen Mitteln
Die Mannschaft des HSV wurde beim Einlaufen von einer riesengroßen, die gesamte Imtech Arena einnehmenden Choreographie begrüßt. "Wir für euch! Ihr für uns! Nur der HSV!" prangte auf über 50.000 Plakaten, die die Fans dem Team entgegenstreckten. Gänsehautstimmung schon vor dem Anpfiff - und auch im Anschluss daran, denn die Rothosen nahmen sich das Motto zu Herzen und kämpften um jeden Ball, jeden Zentimeter Rasen, um jede Torchance. Und wurden schon früh für diesen großen Willen belohnt: Son schnappte sich in der 12. Minute den Ball, dribbelte von der linken Angriffsseite in den Strafraum und schlenzte die Kugel mit viel Gefühl ins lange Eck. 1:0 - die ausverkaufte Imtech Arena stand kopf!
Und so rasant ging es weiter, denn der HSV drängte auf den zweiten Treffer. Jansen (14.) sowie erneut Son (30.) prüften Zieler, der seine größte Tat aber gegen einen Kopfball von Westermann (36.) vollbringen musste und 96 so im Spiel hielt. Die Hannoveraner kamen ihrerseits erst kurz vor der Pause zum ersten echten Torschuss durch Schlaudraff, die Rothosen waren das bestimmende Team. Großer Einsatz, pure Leidenschaft und zum Ende der ersten Hälfte sogar tolle Spielzüge, die weitere gute Torraumszenen einbrachten - der HSV zeigte nach dem Hoffenheim-Spiel die absolut richtige Reaktion und ging schließlich mit der knappen Führung und großem Beifall in die Halbzeitpause.
Kampf mit allen Mitteln
Nach dem Seitenwechsel wurde das Nordduell immer mehr zum ganz
großen Kampf. 96 wollte den Ausgleich erzwingen, um im Duell um die
Europa League-PLätze weiter voll dabei zu bleiben, und der HSV
verteidigte mit allen Mitteln die wichtige Führung. Und hatte sogar
einige Male die Möglichkeit, das vorentscheidende zweite Tor zu
erzielen, doch Berg war gleich doppelt im Pech: Erst parierte Zieler
seinen Schuss (53.), später fand der schnelle Konter über Sala und eben
Berg nicht den gewünschten Abschluss (79.). Und auch Sons Kracher sorgte
in der Schlussphase nicht für das entscheidende 2:0, da Zieler den Ball
gerade noch um den Pfosten lenken konnte (88.). Da aber auf der anderen
Seite die Hamburger Hintermannschaft gegen zum Schluss immer offensiver
werdende 96er ein ganz starkes Spiel ablieferte und im Notfall
HSV-Keeper Drobny stets verlässlich zur Stelle war, stand auch nach vier
langen Minuten Nachspielzeit weiter das 1:0. Ein knapper, aber
verdienter Sieg, den die Rothosen sich hart erkämpft hatten. Der Rest
war pure Erleichterung und Freude über den ersten Heimsieg des Jahres
und ganz wichtige drei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt, die
Mannschaft und Fans gemeinsam ausgiebig feierten.
Hamburger SV: Bruma, Mancienne, Westermann, Aogo - Jarolim, Rincón - Ilicevic (72.Sala), Jansen - Son (90.Arslan), Berg (88.Tesche)
Hannover 96: Zieler - Cherundolo, Haggui, Pogatetz, Pander - Pinto (87.Lala), Schulz (46.Sobiech) - Schmiedebach, Schlaudraff (69.Stoppelkamp), Rausch - Ya Konan
Schiedsrichter: Günter Perl (Pullach)
Tore: 1:0 Son (12.)
Zuschauer: 57.000
Gelbe Karten: Jarolim, Sala / Haggui, Pinto
Gelb-Rote Karten: - / -
Rote Karten: - / -
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