Nach einer Serie von acht ungeschlagenen Heimspielen hat es die Rothosen ausgerechnet gegen den FSV Mainz 05 wieder erwischt. Bancé erzielte den Treffer des Tages.
Hamburg - Der Hamburger SV hat am 31. Spieltag der Bundesliga verloren. Die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia unterlag vor 55.292 in der HSH Nordbank Arena gegen den 1. FSV Mainz 05 mit 0:1. Bance sorgte in der 20. Minute für den einzigen Treffer der Partie. Die Rothosen agierten über die gesamte Spielzeit feldüberlegen, ließen aber gute Möglichkeiten durch Berg, Tesche und van Nistelrooy aus.
Die Staubwolke des isländischen Vulkans beeinflusste auch die Partie des HSV gegen Mainz 05, denn die Mainzer mussten aufgrund des Flugverbotes kurzfristig auf die Bahn umsteigen. Nicht im Abteil saßen Wache (Patellasehnenverletzung), Kirchhoff (Aufbautraining), Rose (Adduktorenblessur), Ivanschitz (Rotsperre) und Löw (Sprunggelenkverletzung). Auch beim HSV fehlten erneut etliche etablierte Kräfte. Bruno Labbadia musste auf Jonathan Pitroipa (Rippenbruch), Marcell Jansen (Aufbautraining nach Anriss des Syndesmosebandes), Romeo Castelen (Aufbautraining nach Knie-Operation), Eljero Elia (Aufbautraining nach Sprunggelenkoperation), Paolo Guerrero (Sperre nach Sportgerichtsurteil) und Mladen Petric (Muskelfaserriss im Adduktoren-Bereich) verzichten.
Bancé zur Mainzer-Führung - Müller auf dem Posten
Die Staubwolke des isländischen Vulkans beeinflusste auch die Partie des HSV gegen Mainz 05, denn die Mainzer mussten aufgrund des Flugverbotes kurzfristig auf die Bahn umsteigen. Nicht im Abteil saßen Wache (Patellasehnenverletzung), Kirchhoff (Aufbautraining), Rose (Adduktorenblessur), Ivanschitz (Rotsperre) und Löw (Sprunggelenkverletzung). Auch beim HSV fehlten erneut etliche etablierte Kräfte. Bruno Labbadia musste auf Jonathan Pitroipa (Rippenbruch), Marcell Jansen (Aufbautraining nach Anriss des Syndesmosebandes), Romeo Castelen (Aufbautraining nach Knie-Operation), Eljero Elia (Aufbautraining nach Sprunggelenkoperation), Paolo Guerrero (Sperre nach Sportgerichtsurteil) und Mladen Petric (Muskelfaserriss im Adduktoren-Bereich) verzichten.
Bancé zur Mainzer-Führung - Müller auf dem Posten
Dass den Mainzern die Anreise keineswegs in den Knochen steckte, bewies das Team von Trainer Thomas Tuchel von der ersten Minute an. In der Defensive gut organisiert ließ der FSV den Hamburgern kaum Raum zur Entfaltung, weshalb die Rothosen vorwiegend über Standardsituationen Gefahr entwickelten. Doch das erste Tor schossen die Gäste, die nach 20 Minuten in Person von Bancé einen Konter erfolgreich abschlossen - Bancé lief gegen die aufgerückte HSV-Deckung aus rund 30 Metern allein auf Frank Rost zu und ließ Hamburgs Keeper mit seinem platzierten Abschluss ins untere linke Eck keine Abwehrchance. Doch die Hausherren antworteten und kamen in der Folge zu etlichen guten Aktionen vor dem Mainzer Gehäuse - nur der Ball wollte nicht ins Tor. Unter anderem hatte Robert Tesche den Ausgleich auf dem Kopf und Marcus Berg auf dem Fuß, doch beide Male war Torhüter Müller auf dem Posten und rettete seinen Mainzern die knappe Pausenführung.
van Nistelrooy aufs Tornetz
Nach dem Seitenwechsel sah die Verteilung der Spielanteile noch deutlicher aus. Der HSV drängte von Beginn an auf den Ausgleich und kam immer wieder über die Außenbahnen gefährlich vors Tor, doch der letzte Punch blieb aus. Erneut Tesche und Piotr Trochowski per Kopf, dazu eine Direktabnahme von Jerome Boateng und ein fulminanter Volleyschuss von Ruud van Nistelrooy - die Chancen waren eindeutig da, doch immer wieder bekamen die 05er, allen voran Müller, irgendein Körperteil zwischen Ball und Tor. So blieb es bis in die hochspannende Schlussphase eng. Mainz verteidigte vielbeinig und setzte nur sporadisch zum Kontern an, während die Hamburger anrannten und das 1:1 erzwingen wollten. Dabei half am Ende auch der HSV-Nachwuchs eifrig mit, denn mit Tunay Torun, Sören Bertram und Maximilian Beister wechselte Labbadia drei HSV-Eigengewächse ein - leider vergeblich. Obwohl zum Ende hin sogar Frank Rost mitstürmte, blieben alle Versuche erfolglos, so dass die Mainzer die Punkte aus Hamburg in der Bahn mit nach Hause nahmen.
van Nistelrooy aufs Tornetz
Nach dem Seitenwechsel sah die Verteilung der Spielanteile noch deutlicher aus. Der HSV drängte von Beginn an auf den Ausgleich und kam immer wieder über die Außenbahnen gefährlich vors Tor, doch der letzte Punch blieb aus. Erneut Tesche und Piotr Trochowski per Kopf, dazu eine Direktabnahme von Jerome Boateng und ein fulminanter Volleyschuss von Ruud van Nistelrooy - die Chancen waren eindeutig da, doch immer wieder bekamen die 05er, allen voran Müller, irgendein Körperteil zwischen Ball und Tor. So blieb es bis in die hochspannende Schlussphase eng. Mainz verteidigte vielbeinig und setzte nur sporadisch zum Kontern an, während die Hamburger anrannten und das 1:1 erzwingen wollten. Dabei half am Ende auch der HSV-Nachwuchs eifrig mit, denn mit Tunay Torun, Sören Bertram und Maximilian Beister wechselte Labbadia drei HSV-Eigengewächse ein - leider vergeblich. Obwohl zum Ende hin sogar Frank Rost mitstürmte, blieben alle Versuche erfolglos, so dass die Mainzer die Punkte aus Hamburg in der Bahn mit nach Hause nahmen.
Hamburger SV: Rost - Demel, Boateng, Mathijsen, Aogo (82. Beister) - Jarolim (70. Bertram), Zé Roberto - Tesche (70. Torun), Trochowski - Berg, van Nistelrooy
1.FSV Mainz 05: Müller - Zabavnik, Svensson, Noveski, Fathi - Karhan - Polanski, Soto (7. Heller) - Bancé, Szalai (67. Hoogland), Schürrle (84. Amri)
Tore: 0:1 Bancé (20.)
Zuschauer: 55.292
Schiedsrichter: Günter Perl (Pullach)
Gelbe Karten: - / -
Gelb-Rote Karten: - / -
Rote Karten: - / -
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