Marcell Jansen sorgt für über 53.000 HSV-Fans mit seinem Treffer für den 1:0-Erfolg der Rothosen gegen Hertha BSC.
Hamburg - Der Hamburger SV hat am 25. Bundesligaspieltag gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Bruno Labbadia besiegte Hertha BSC vor 53.905 Zuschauern in der HSH Nordbank Arena mit 1:0 (1:0). Gefeierter Mann auf Seiten der Rothosen war Marcell Jansen. Der Mittelfeldspieler lochte in der 40. Minuten nach sehenswerter Vorarbeit von Tunay Torun zum einzigen Treffer ein.
Über Nacht setzte das große Schneetreiben ein, doch dank der Arbeit des Greenkeeping-Teams des HSV erstrahlte der Platz in der HSH Nordbank Arena in saftigem Grün. Gute Voraussetzungen also für die Partie der Rothosen gegen Hertha BSC. Gegen die Hauptstädter sollten unbedingt drei Punkte eingefahren werden, doch Bruno Labbadia musste kurzfristig noch eine Hiobsbotschaft hinnehmen: Jerome Boateng musste aufgrund von Oberschenkelproblemen passen.
Neben Boateng fehlten auch Marcus Berg (Grippe), Tolgay Arslan (Bänderriss), Bastian Reinhardt (Aufbautraining nach Oberschenkel-OP), Romeo Castelen (Aufbautraining nach Knie-OP) sowie Collin Benjamin und Paolo Guerrero (beide Trainingsrückstand nach Kreuzbandriss). Berlins Trainer Friedhelm Funkel hingegen konnte aus dem Vollen schöpfen.
Vorarbeit Torun - Jansen trifft
Die Marschroute beider Teams wurde schon in der Anfangsphase deutlich: Während der HSV das Spiel nach vorne trieb, konzentrierte sich die Hertha auf die Defensive und lauerte auf Konter. So besaß der HSV früh ein optisches Übergewicht und konnte auch gute Offensivaktionen vorweisen, doch der richtig zwingende Abschluss fehlte vorerst noch. Doch auch die Chancen ergaben sich zwangsläufig, speziell über die von Tunay Torun beackerte rechte Seite entwickelte sich immer wieder Gefahr. Dennis Aogo, Torun selbst und Mladen Petric kamen so zum Abschluss, doch der erste Treffer war einem anderen vorbehalten: Marcell Jansen. Der stand in der 40. Minute goldrichtig, als Torun sich durch die Hertha-Deckung dribbelte, und netzte aus acht Metern zur Führung ein. Aber auch die Gäste kamen durch Konter zu guten Aktionen vor dem Tor von Frank Rost, doch Ramos vergab gleich zwei Mal, so dass es mit der knappen HSV-Führung in die Halbzeit ging.
Neben Boateng fehlten auch Marcus Berg (Grippe), Tolgay Arslan (Bänderriss), Bastian Reinhardt (Aufbautraining nach Oberschenkel-OP), Romeo Castelen (Aufbautraining nach Knie-OP) sowie Collin Benjamin und Paolo Guerrero (beide Trainingsrückstand nach Kreuzbandriss). Berlins Trainer Friedhelm Funkel hingegen konnte aus dem Vollen schöpfen.
Vorarbeit Torun - Jansen trifft
Die Marschroute beider Teams wurde schon in der Anfangsphase deutlich: Während der HSV das Spiel nach vorne trieb, konzentrierte sich die Hertha auf die Defensive und lauerte auf Konter. So besaß der HSV früh ein optisches Übergewicht und konnte auch gute Offensivaktionen vorweisen, doch der richtig zwingende Abschluss fehlte vorerst noch. Doch auch die Chancen ergaben sich zwangsläufig, speziell über die von Tunay Torun beackerte rechte Seite entwickelte sich immer wieder Gefahr. Dennis Aogo, Torun selbst und Mladen Petric kamen so zum Abschluss, doch der erste Treffer war einem anderen vorbehalten: Marcell Jansen. Der stand in der 40. Minute goldrichtig, als Torun sich durch die Hertha-Deckung dribbelte, und netzte aus acht Metern zur Führung ein. Aber auch die Gäste kamen durch Konter zu guten Aktionen vor dem Tor von Frank Rost, doch Ramos vergab gleich zwei Mal, so dass es mit der knappen HSV-Führung in die Halbzeit ging.
Das Spiel im Stenogramm:
Hamburger SV: Rost - Rincón, Rozehnal, Mathijsen, Aogo - Zé Roberto, Jarolim - Torun (70. Trochowski), Jansen (83. Demel) - Elia, Petric (64. van Nistelrooy)
Hertha BSC: Drobny - Piszczek (75. Gekas), Friedrich, Hubnik, Kobiashvili - Lustenberger, Dardai (62. Wichniarek) - Kringe, Raffael, Cicero - Ramos (83. Kacar)
Tore: 1:0 Jansen (40.)
Zuschauer: 53.905
Schiedsrichter: Dr. Helmut Fleischer (Sigmertshausen)
Gelbe Karten: Rincón, / Lustenberger, Hubnik
Gelb-Rote Karten: - / -
Rote Karten: - / -
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